Sonntag, den 1. März 2026, 15 Uhr die Projektteilnehmer*innen berichten
Ort: Horváth-Zentrum, Fam.-Jürges-Weg 1, 64546 Mörfelden-Walldorf

Der Einstieg in das mehrmonatige Projekt begann mit Vorträgen und Gesprächen zum Thema “Rechtsextremismus” sowie zur “AfD und die gesellschaftliche Mitte”, mit einer Fahrt zum “Point Alpha” (ehemalige deutsch-deutsche Grenze), dem Besuch der Großmarkthalle Frankfurt (Deportationsort der Frankfurter Jüdinnen und Juden), einer Führung an der KZ-Außenstelle Walldorf mit einem dort anschließenden “Shabbes-Abend” und Gesprächen zur jüdischen Kultur und Aspekten des Antisemitismus heute. Zusätzlich wurden Texte zu Demokratie und Diktatur gelesen, das Grundgesetz und der Begriff “Freiheit” diskutiert. Auf dieser Grundlage fuhr die Projektgruppe eine Woche in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt, um dort mit verschiedenen Fachleuten zu unseren Themen zu sprechen: Mitarbeiter*innen der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, Flüchtlingsrat, Migrations– und Integrationszentrum, aber auch der Besuch eines ehemaligen Stasi-Gefängnisses, der Gedenkstätte Andreasstraße, Gespräche mit Zeitzeugen (Friedliche Revolution und ehem. Häftling) etc. Die Schüler*innen werden vielfältig davon berichten.
Eine Kooperation der Margit-Horváth-Stiftung mit der Bertha-von-Suttner-Schule Mörfelden-Walldorf.
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Wir danken der “Partnerschaft für Demokratie” für die fianzielle Unterstützung!
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